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Chelsea im Krisenmodus: Maresca vor entscheidendem Januar |
| Geschrieben von: pkrblg.com |
| Donnerstag, den 01. Januar 2026 um 21:28 Uhr |
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Die Lage für Chelsea-Trainer Enzo Maresca spitzt sich zu: Nach einem enttäuschenden Dezember mit nur zwei Siegen aus acht Spielen steht im Januar ein noch härteres Programm an. Die Fans fordern Fortschritte, doch die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück. Maresca muss nun beweisen, dass er das Team stabilisieren und die Champions-League-Ambitionen aufrechterhalten kann. Andernfalls droht ein vorzeitiges Ende seiner Amtszeit.
Trübe Dezemberbilanz: Chelsea unter ZugzwangDas 2:2-Unentschieden gegen Bournemouth besiegelte den schwachen Dezember von Chelsea. In acht Spielen in der Premier League, der Champions League und dem Carabao Cup gab es lediglich zwei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. Einer der Siege gelang im Carabao Cup gegen den Drittligisten Cardiff City, was die enttäuschende Bilanz jedoch etwas relativiert. Besonders in der Premier League ist die Formkurve eingebrochen. Nach dem respektablen 1:1 gegen Arsenal, bei dem die Mannschaft fast eine Stunde in Unterzahl spielte, folgte ein Absturz. Der Vorsprung auf Arsenal wuchs von sechs auf nunmehr 15 Punkte an und der einstige dritte Tabellenplatz wurde durch den fünften ersetzt. Die Fans fragen sich zu Recht, wo der versprochene Fortschritt bleibt, denn zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison stand Chelsea mit mehr Punkten und einem besseren Tabellenplatz deutlich besser da. Fan-Kritik und steigender Druck auf MarescaDie Teilnahme an der Champions League bringt zwar höhere Belastungen mit sich, doch das entschuldigt den deutlichen Leistungsabfall nicht. Nach der Auswechslung von Cole Palmer beim Heimspiel gegen Bournemouth skandierten die Fans: „Du hast keine Ahnung, was du tust!” Diese Kritik mag angesichts von Palmers Verletzungsgeschichte etwas hart erscheinen, sie spiegelt jedoch die wachsende Ungeduld wider. Zwar betonte Marescas Assistent Willy Caballero dessen Professionalität und Engagement, doch die sportliche Talfahrt ist unübersehbar. „Er geht gut damit um, weil er sehr professionell ist. Er investiert jeden Tag viele Stunden“, sagte Caballero. „Auch wenn er sich in den letzten Tagen schlecht fühlte, war er trotzdem da. Er liebt es zu trainieren, er liebt es zu coachen. Er ist ein Vorbild für mich – für das gesamte Team.“ Schicksalsmonat Januar: Mammutprogramm für die BluesUm die Herausforderungen im Januar zu meistern, benötigt Chelsea einen fitten und fokussierten Maresca. Neun Spiele in vier Wettbewerben stehen an, beginnend mit einem Auswärtsspiel bei Manchester City, bei dem Caicedo aufgrund einer Sperre nicht mitwirken kann. Es folgen vier weitere wichtige Premier-League-Spiele, die entscheidend für die Qualifikation zur Champions League sein werden. Im Carabao Cup wartet das Halbfinal-Hinspiel gegen Arsenal, ebenfalls ohne Caicedo. In der Champions League stehen zudem wichtige Partien gegen Pafos und Neapel an, um die automatische Qualifikation für das Achtelfinale zu sichern. Selbst das FA-Cup-Spiel gegen den Zweitligisten Charlton Athletic ist keine Selbstverständlichkeit. Caballero gibt sich jedoch optimistisch: „Wir haben im Dezember nicht das erreicht, was wir uns vorgenommen hatten. Deshalb wollen wir im Januar neu starten und die Punkte holen, die uns unseren Zielen näherbringen.“ Zukunft ungewiss: Entscheidung im MaiChelsea plant zum Ende von Marescas zweiter Saison eine umfassende Analyse der Vereinsaktivitäten, einschließlich der Leistung des Trainers. Dabei könnte der Ausgang des Januars eine entscheidende Rolle spielen. Nur wenn Maresca das Team stabilisiert und die sportlichen Ziele erreicht, wird er seinen Job über den Sommer hinaus behalten können. Andernfalls droht ein vorzeitiges Ende seiner Amtszeit an der Stamford Bridge. |




